Mein aktuelles Projekt: She-Wolf

Das ist das vorläufige Cover zu meinem Fantasy Roman. 
Ich weiß gar nicht genau warum, aber irgendwie ist es für mich zum Ritual geworden eins anzufertigen, sobald ich mit der Planung durch bin. 

Es fungiert als Motivator: Das könnte real werden, wenn du dran bleibst!

Ich muss allerdings zugeben, dass ich meinen persönlichen Geschmack nicht ganz getroffen habe, denn weder auf meinen, noch auf anderen Büchern mag ich reale Personen. Doch scheinbar hat es genug motiviert, denn mit der Überarbeitung der Rohfassung bin ich schon seit ein paar Wochen durch.

Nun warte ich noch auf Rückmeldung der letzten Testleser und dann gehts ganz bald ins Lektorat!
Ich freu mich jetzt schon riesig darauf, dass bald endlich alles fertig ist und ich mich nur noch ums Veröffentlichen kümmern muss. 

Lasst mich euch einen kleinen Einblick geben:

Der Spiegel Verum

Es hieß, dass einst einen Spiegel auf dem großen Rathausplatz stand. Leute aus weit entfernten Städten und Ländern reisten an, um hinein zu sehen. 
Jeder hoffte darin zu sehen, was er sich am sehnlichsten wünschte. Kraft und Macht –ein Ausweg aus der Armut oder ein Start in ein noch besseres Leben. 
Doch der Spiegel erfüllte keine Wünsche, er zeigte nur das innerste eines Menschen auf und manchmal war dieser Anblick so abscheulich, dass der, der hineinsah ihn nicht ertrug. 
Viele Menschen fanden den Tod –wählten ihn sogar freiwillig! Sie konnten einfach nicht ertragen, was tief in ihnen verborgen war. So entschied man, den Spiegel wegzuschließen und mit ihm, auch die Wahrheit...

Ihre Wahrheit wird es sein...

Brooke lebt seit ihrer Geburt in Laws Creek. Eine Kleistadt, über die es jede Menge Geschichten zu hören gab. 


Während der großen Säuberung, vor acht Jahren, verlor sie ihren Vater. Alle übernatürlichen Wesen sollten verbannt werden, doch natürlich hatten sie sich gewehrt. Etwa zwei Jahre später, verlor sie ihre Mutter an eine schreckliche Krankheit. Von da an, war sie auf sich gestellt.  


Während ihres Praktikums im Rathaus, geschehen merkwürdige Dinge. Sie läuft an Orte, zu denen sie nicht wollte und ständig hört sie eine Stimme. Anfangs war es nur ein Wispern, dass mit der Zeit immer deutlicher nach ihr ruft. Ihr erster Gedanke war, an der selben Krankheit zu leiden, die ihr auch die Mutter genommen hatte. Doch ihre Neugier wurde immer stärker. Sie klaut den Schlüssel zu den Kellerräumen aus dem Büro des Bügermeisters und folgt der Stimme. Als sie dann plötzlich vor einem Spiegel steht, wird ihr bewusst, dass es der Wahrheit kein entrinnen mehr gibt.

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